Sharepoint und redcms© Content Management
Seit Ende 2003 sind Windows SharePoint Services (WSS) und der SharePoint Portal Server (SPS) in einer neuen Version auf dem Markt. In diesen neuen Versionen wurden erhebliche Verbesserungen durchgeführt, und der Kunde erhält ein leistungsfähiges Dokumenten Management System, welches sich insbesondere durch seine Office-Integration und die hervorragenden Suchmöglichkeiten auszeichnet. Aktuelle Informationen und Preise finden Sie unter http://www.sharepoint.com. 
Dokumenten Management mit Windows SharePoint Services (WSS)- Website für Zusammenarbeit von Teams
- Administration, Pflege und Wartung ebenfalls über die Website
- Leistungsfähiges Dokumentenmanagement: Einchecken, Auschecken, Versionierung (Historie) inkl. Kommentare, Benachrichtigen bei Änderungen
- Teamworkfunktionen wie z.B. Diskussion, Umfragen, News, ...
- Eingeschränkte Suchfunktionen
- Leistungsfähige Office- und Outlook- Integration
- Webparts und Programmiermöglichkeiten
- Skalierbarkeit und Unterstützung von großen Unternehmen
Dokumenten Management mit SharePoint Portal Server (SPS)- Website-Portallösung über den WSS, d.h. die Teams können dem Portal Informationen aus den WSS-Sites liefern: News, Dokumente, Links, .... Zu allen diesen Bereichen können aber auch im SPS selbst Infos eingegeben werden.
- Leistungsfähige Suche über Portalinhalte, über alle WSS und auch über fast beliebige extern angebundene Datenbanken, Websites, ..
- EAI-Funktionen: d.h. Integration externer Datenquellen
- Skalierbarkeit
- Personalisierung
- Integration von .NET und Webservices
Content Management und Dokumenten Management in perfekter SymbioseWenn diese Produkte für Sie interessant sind, dann werden Sie auch eine maßgeschneiderte Schnittstelle zwischen Ihrem Dokumenten Management WSS/SPS und Ihrem Content Management System ( CMS ) benötigen. Denn sicher wollen Sie auch Ihren Kunden im Internet oder Extranet Dokumente anbieten, ohne dass Sie diese zweimal pflegen müssen. Vielleicht wollen Sie aber auch Ihren Mitarbeitern die in SharePoint gepflegten Dokumente in einem getrennten Intranet zum Download anbieten. Das Content Management System red|cms bietet hierfür die perfekte Lösung: Eine Erweiterung des Sharepoint Dokumenten Management, ein sogenanntes Webpart (siehe Schaubild), über das sich sowohl einzelne Dokumente aber auch beliebige Ordnerstrukturen mit beliebig vielen Dokumenten komfortabel in die Medienbibliothek von red|cms übertragen lassen. Die Kommunikation zwischen Sharepoint und red|cms findet dabei mittels Webservices statt. Selbstverständlich werden dabei die wichtigsten Dokumentenparameter wie Name, Besitzer, Beschreibung, letzte Änderung, usw. auf Wunsch mitübertragen. Einmal in der Medienbibliothek verfügbar, lassen sich diese Dokumente auf Knopfdruck im Intranet, Extranet oder Internet veröffentlichen: als Dokumentenverzeichnis oder z.B. auch als Link auf ein Dokument innerhalb einer „normalen“ Webseite. Bei der Übertragung von SharePoint zu red|cms wird dabei auf Seiten des red|cms geprüft, ob die Dateiübertragung berechtigt ist, ob die max. Dateigröße eingehalten wird und ob ggf. bereits vorhandene Dateien überschrieben werden. Natürlich lassen sich auch hier alle Funktionalitäten maßschneidern.

Warum werden die Dokumente von SharePoint auf das Content Management System red|cms kopiert - zuerst auf den Autoren-Server und beim Veröffentlichen nochmals auf den LiveServer? So entstehen drei identische Versionen eines Dokumentes – ist dies sinnvoll? Warum wird nicht einfach eine Referenz auf das Originaldokument im SPS erstellt? Der Kopiervorgang ist dann wichtig, wenn die Dokumente außerhalb des Intranets, d.h. im Internet oder Extranet zur Verfügung gestellt werden sollen. Würde man nicht kopieren, gäbe es sonst auf dem Liveserver eine Referenz und Zugriff auf das entsprechende Dokument im Intranet auf dem SPS und damit auch auf den SPS selbst. Ein sehr problematisches Sicherheitsloch. red|cms ist deshalb so aufgebaut, dass der Liveserver im Internet von dem Autorenserver im Intranet nichts weiß. Damit ist ein potentieller Angriff über den Liveserver auf den Autorenserver und danach u.U. ins Intranet auf diesem Weg ausgeschlossen. Als positiver Nebeneffekt ist der Dokumentenzugriff nicht nur direkter, sondern auch wesentlich performanter, d.h., die Downloadzeiten für ein Dokument sind geringer. Referenz:
Die Website http://www.auma.com der AUMA Riester GmbH & Co. KG, einem der weltweit führenden Hersteller von elektrischen Stellantrieben, wurde auf Basis von redcms - .NET Enterprise Content Management Systementwickelt. Zur Verwaltung der vielen tausend Dokumente wird der Sharepoint Portal Server eingesetzt. Die Gesamtlösung entspricht dem oben beschriebenen Szenario. |